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Bericht: Elon Musk soll DOGE in den nächsten Wochen schon wieder verlassen

Donald Trump könnte Musk schon bald verabschieden. © Trending Topics via GPT-4o
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Elon Musk wird in den kommenden Wochen seine derzeitige Rolle als zentraler Akteur und Berater der Trump-Regierung reduzieren. Dass berichtet Politico unter Berufung auf anonyme Quellen innerhalb des inneren Zirkels von Präsident Donald Trump. Zum einen ist Musks Rolle bei DOGE immer umstrittener, zum anderen leiden seine Unternehmen, vor allem Tesla, unter seinem Fokus auf DOGE seit dem Amtsantritt von Trump.

Musk war bisher maßgeblich an der Umsetzung der sogenannten „Department of Government Efficiency“-Initiative beteiligt, deren Ziel es war, Regierungsbehörden effizienter zu gestalten und Kosten zu senken. Obwohl Präsident Trump laut den Quellen weiterhin zufrieden mit Musks Beitrag sei, hätten beide Männer kürzlich vereinbart, dass es an der Zeit sei, dass Musk wieder stärker zu seinen geschäftlichen Verpflichtungen zurückkehrt und eine unterstützende Rolle einnimmt.

Auf Musk warten mehrere Baustellen: Wie berichtet, sind die Tesla-Verkaufszahlen deutlich eingebrochen, und die Zusammenlegung von X und der neuen Mutterfirma xAI sowie das Vorankommen mit SpaceX verlangen wohl volle Aufmerksamkeit von Musk.

Musks Status läuft Ende Mai oder Anfang Juni ab

Politico zufolge läuft Musks Status als „Special Government Employee“ (spezieller Regierungsmitarbeiter), der ihn zeitweise von bestimmten ethischen und Interessenkonflikt-Regeln ausnimmt, Ende Mai oder Anfang Juni ab. Obwohl Musk voraussichtlich weiter informell als Berater tätig bleiben wird, erwarten Insider eine deutliche Reduzierung seiner öffentlichen Präsenz innerhalb der Regierung.

Der Rückzug Musks kommt nach zunehmender Kritik sowohl innerhalb als auch außerhalb der Regierung. Viele Verbündete Trumps sehen Musk mittlerweile als politische Belastung, insbesondere nach seinem stark umstrittenen Engagement im Wahlkampf um einen Sitz am Obersten Gerichtshof von Wisconsin, in den Musk etwa 20 Millionen US-Dollar investiert hatte. Der von ihm unterstützte konservative Kandidat unterlag deutlich – ein ordentlicher Rückschlag für den reichsten Mann der Welt.

Musk lässt sich nicht bändigen

In den vergangenen Wochen sorgte Musk mehrfach für Unruhe innerhalb der Regierung, insbesondere durch unkoordinierte Ankündigungen auf seiner Social-Media-Plattform X. Diese Aktionen führten zu Konflikten mit Kabinettsmitgliedern und brachten mehrfach die Kommunikationsstrategie des Weißen Hauses durcheinander.

Präsident Trump äußerte sich dennoch positiv über Musk und bezeichnete ihn öffentlich als „Patrioten“ und „Freund“. Trotzdem betonte Trump kürzlich, dass Musk langfristig wieder seine geschäftlichen Tätigkeiten aufnehmen wolle. Laut einem Sprecher des Weißen Hauses werde Musk seine Aufgaben fortsetzen, bis der Präsident etwas anderes entscheide.

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